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Stürmische Flitterwochen
von Dominik

An- und Einreise
Auf dem Hinflug in die amerikanische Grossstadt erhaschten wir einen Blick auf eine englische Grossstadt: London konnten wir sogar aus der Reiseflughöhe erkennen und bildlich festhalten. In New York mussten wir uns 3 Stunden mit anstehen und der Einreise beschäftigen und gönnten uns danach ein Taxi direkt zum Schiff.

Das Schiff
Die AIDAluna stand am Pier praktisch inmitten Manhattans. Das Check-In lief schnell ab und schon konnten wir das noch fast leere Schiff auch von Innen bewundern. Auch unsere Kabine war schon bezugsbereit. So starteten wir mit einem Foto-Rundgang durch das Schiff und auch die Aussicht an Deck mit der Skyline New Yorks musste festgehalten werden. Umso mehr auch noch die Sonne schien, was im Verlauf der Reise noch anders kommen wird.

Die Stadt New York
Nach Schiffsrundgang und kurzer Ruhepause stürzten wir uns zurück in die Stadt. Und dies war tatsächlich zu Fuss möglich. In etwa 20 Minuten waren wir bereits am hellerleuchteten Times Square. Auch in der Stadt die fast nie schläft, ist es dunkel geworden. Ermüdet vom Anreisetag waren wir bald zurück auf dem wieder sehr leeren Schiff. Es zogen wohl alle Passagiere vor die erste Nacht an Land zu verbringen. Das Schiff legte nämlich erst am kommenden Abend ab. Wir genossen aber die Aussicht vom Schiff und legten uns bald schlafen. Schliesslich hatten wir nach der Kreuzfahrt noch ausgiebig Zeit für die Stadt.
Mit einer Hopp-on-Hopp-off Tour am nächsten Tag verschafften wir uns einen Überblick über die grösste Stadt der USA. Im M&Ms-Store kauften wir eine Ration Süssigkeiten für unsere Kreuzfahrt. Zurück auf dem Schiff folgte die obligatorische Rettungsübung. Leider war es unterdessen eher nass, dunkel und nicht mehr so warm. Dies tat der magischen Stimmung beim Auslaufen aus New York aber keinen Abbruch. Die Wolkenkratzer schwebten in Wolken gehüllt langsam an uns vorbei, besonders der Blick auf den Finance District war atemberaubend. So konnte unsere Kreuzfahrt starten.

Washington
Der Weg nach Baltimore war geprägt von besserem, wenn auch kühlem Wetter und traumhaften Sonnenauf- und untergängen. In Baltimore stand der obligate Ausflug nach Washington auf dem Programm; weisses Haus, Capitol, Washington Memorial, Kriegsdenkmäler und das Luft- und Raumfahrtmuseum in 6 Stunden inklusive Anreise. Spannend und etwas hektisch.

Kennedy Space Center
Ein Bubentraum erfüllte sich für Dominik am nächsten Tag. Am Cape Canaveral ging es ins Kennedy Space Center. Auch wenn keine Space Shuttles mehr starten, war mit den zahlreichen Ausstellungen, Startrampen, 3D-Imax-Kino, Raketenpark und dem riesigen Shop natürlich die Zeit zu knapp. Voller Eindrücke ging es mit den offiziellen Bussen zurück zum Schiff und dank der Nähe zum Strand und noch etwas Zeit vor dem Ablegen, kamen wir noch zu einem Bad im Atlantik. Eine malerische Abendstimmung versüsste uns das Ablegen in Richtung Miami.

Miami
Vorbei am grössten Containerhafen Floridas fuhren wir direkt vor die Tore Miamis. Der Ausflug führte natürlich zu den Everglades, wo wir auf der Fahrt mit den Propellerbooten ausser Vögel keine Tiere zu sehen bekamen. Dafür war vom Parkplatz aus ein grosser Alligator gefährlich nahe zu entdecken. Den Tour-Bus verliessen wir noch in der Stadt und entschieden uns für eine Bootstour zu den Promi-Inseln. Auch dort war aber eigentlich nichts zu sehen. Dank einem Taxi waren wir dann gerade rechtzeitig zurück auf dem Schiff. Die Sonne versank hinter den Hochhäusern der Stadt und sie machte wieder einem kitschigen Abendrot Platz.

Bahamas
Farbige Häuser empfingen uns auf den Bahamas. Trotz Wolkenfeldern und starkem Wind machten wir uns per Wassertaxi auf an einen der zahlreichen Strände. Der äusserst starke Wind machte das am Strand liegen etwas schwierig. Dominik freute sich über die Riesenwellen im Meer und liess sich auch von ein, zwei Purzelbäumen unter Wasser nicht von diesem Spass abbringen. Trotzdem ging es bald mal zurück nach Nassau; kurz ein Foto vor dem Hardrock Cafe, ein Spaziergang durch die geschätzten 2 touristischen Strassen und ein Aufenthalt im Starbucks mit günstigem Internet vollendete unseren Aufenthalt.

Auf dem Schiff
Ein absolut malerisches Abendrot entliess uns in zwei Seetage. Das Leben an Bord soll an dieser Stelle auch noch beschrieben werden. Mit drei Buffet-Restaurants mit sehr feinen Speisen und unzähligen Bars kamen wir auch von dieser Seite her nicht zu kurz. Die Abendunterhaltung war mal besser, mal schlechter und die Live-Musik leider auf ein, zwei Orte beschränkt. Trotzdem wurde es uns nie langweilig, gab es doch Vieles zu entdecken: 4D-Kino, Fotogalerien, Flitterwochen-Treff oder auch Lasershows und Poolpartys an Deck.

Bermudas
Unser letzter Stopp war auf den Bermudas. Leider für einen Halbtages-Ausflug zu weit weg gelegen war die Hauptstadt Hamilton und so besuchten wir am Morgen das für die Touristen beim Hafen aufgestellte Shopping-Center und kehrten fürs Mittagessen aufs Schiff zurück. Am Nachmittag fuhr uns ein Segel-Katamaran ins Meer hinaus zu schönen Riffs, die mit Unterwasserkamera und Schnorchel-Ausrüstung gleich begutachtet wurden. Dominik schreckte sogar eine Schildkröte auf.

Zurück in Big Apple
Am Morgen des 12. Tages kamen wir wieder zurück nach New York. Ein einmaliges Erlebnis die Einfahrt unter der Verrazano-Bridge hindurch, an der Freiheitsstatue und Manhattan vorbei. Wie schon bei der Verabschiedung erwartete uns auch wieder eher garstiges Wetter. Noch trocken, aber bedeckt und doch schon in Erwartung etwas Grossem. Nach den erneuten Einreisehürden konnten wir New York in Beschlag nehmen und schauten uns im Central Park um und statteten dem Rockefeller Center einen Besuch ab: eine herrlich leuchtende Skyline wurde uns geboten.

Vor dem Sturm
Wie der Kapitän uns am Sonntagmorgen informierte, werde der Hafen wegen eines erwarteten Hurrikans bald geschlossen. Wir konnten das Schiff noch planmässig verlassen, aber die neuen Gäste werden am Abend ab 18 Uhr kein Schiff mehr vorfinden. So checkten wir für die nächsten fünf Tage in unserem Hotel ein und bezogen das Zimmer im 17. Stockwerk. Das nächste Ungemach erfuhren wir aus dem Fernseher. Nicht nur das Hurrikan Sandy definitiv New York ansteuerte, auch die U-Bahn stellen aus Sicherheitsgründen am Sonntagabend den Betrieb ein. Wir entschieden uns die Bereiche in Lower Manhatten gleich noch an diesem Tag zu besuchen. Der Finance District, die Wallstreet und 9/11 Memorial schauten wir an. Überall wappneten sich die Menschen auf den Sturm. Wir deckten uns auch noch mit Wasser, Sandwiches und Cookies ein. An den nächsten Tagen wird es wohl weniger zu entdecken geben.

Hurrikan Sandy
Mit Breaking News auf 10 Kanälen, Internet und Lesestoff verbrachten wir den grössten Teil der nächsten Tage. Halb Manhattan hatte keinen Strom, die ganze Stadt keine U-Bahn, gegen Ende Woche bald kein Benzin und auch zeitweise keine geöffneten Restaurants mehr. Auch die 24h Mc Donalds und Starbucks waren geschlossen in dieser Stadt, die niemals schläft. Etwas langweilig wurde der Aufenthalt dann doch. Die Gefahr durch den Sturm war vorbei, doch ohne U-Bahn kam man in New York nicht allzu weit. Zu dem waren viele Touristenattraktionen beschädigt oder geschlossen. Dominik gab Radio Central noch ein Interview zur Lage vor Ort. Gegen Ende Woche folgten immerhin Besuche der Grand Central Station oder des riesigen Toys R us am Times Square. Am Freitag war auch eine Bootstour möglich, die uns um Manhattan herum führte.

Schlussendlich waren wir froh, dass die Flüge am Freitagabend wieder planmässig abhoben und wir unsere fast schon Abenteuerferien und eigentlich Flitterwochen abschliessen konnten.


(25.12.2012 / Counter: 2308)

Fotos der Flitterwochen
von Dominik und Daniela

Unsere Flitterwochen verbrachten wir mit der Kreuzfahrt auf der AIDAluna ab New York und zurück in die Weltstadt. Dort erlebten wir den Jahrhundertsturm Sandy hautnah. Hier unsere Eindrücke.

Fotos Kreuzfahrt

Fotos New York


(25.12.2012 / Counter: 2335)

Die Fotos sind da!
von Dominik

Gestern statteten wir Romy Betschart, unserer Fotografin einen Besuch ab. Wir bekamen erste Ausdrucke präsentiert, einige Andenken zum Aufhängen, mehrere DVDs und Memory Sticks mit den Fotos. Entstanden sind über 700 Bilder von diesem Tag.

Wir haben nun eine erste Auswahl getroffen aus denen ein Fotobuch entstehen wird. Eine etwas kleinere Auswahl darf ab sofort auch auf dieser Webseite angeschaut werden. Viele Spass

Zu den Bildern
(08.09.2012 / Counter: 2920)

Teil 2: Abendessen, Unterhaltung und der Tag danach
von Dominik

Die geladenen Gäste mit den Privatautos fuhren selbst zum Gasthof Tell nach Gisikon-Root und wurden direkt in dessen Klosterkeller gebeten; ein sehr schöner Weinkeller mit Ambiente.

Süsses im Klosterkeller
Mit süssem Moscato, weiteren Foto-Shootings und vielen Gesprächen wurde auf die anderen Gäste gewartet. Diese waren mit einer Höchstgeschwindigkeit von 71.25 km/h (nach Aussage von Chauffeur Werni Wetli) im Oldtimer-Postauto unterwegs und trafen kurz darauf ein. Etwas nach 19 Uhr konnte der Dézaley-Saal betreten werden; natürlich schön geschmückt mit Sonnenblumen und einem Ausblick auf die immer höher steigende Reuss.

Rückblick auf zwei Leben
Tätschmeister Dave begrüsste die Gesellschaft und erklärte gleich eine Aufgabe für die Gäste. Quadratische Kacheln galt es pro Gruppe oder Paar künstlerisch zu gestalten und diese bis spätestens zum Dessert bereitzuhaben. Was daraus wird, erfahren wir am Schluss. Kurz danach folgte der 1. Gang: ein geräuchertes Forellenfilet mit Parisette und Butter. Mit dem vorerst gestillten Hunger wurde nun auf das Leben des Brautpaares zurückgeschaut; Eindrücke von Geburt über erste Schultage zu Familienferien prägten die Diashow. Immer wieder brachten die beiden Mütter Gegenstände aus vergangener Zeit hervor; Stofftierli, Turnsack, Barbie, „Chindsgi-Täschli“, Lerncomputer wechselten den Besitzer. Bei Daniela fiel auf, dass sie fast immer die Fotos mit Anita teilte und bei Dominik war fast immer eine Foto- oder Videokamera zu sehen.

Gast-Auftritt von Pedro
2006 kamen die Lebensläufe zusammen und dies kundzutun wurde direkt Pedro Lipp überlassen. Er schilderte seine Reiseleiter-Eindrücke von der damaligen Finnland-Rundreise, bei der sich Daniela und Dominik kennenlernten. Es folgten zum Schluss einige gemeinsame Bilder der Beiden von Kreuzfahrten und anderen Aktivitäten.

Frauen gegen Männer
Nach dem nächsten Gang, einem gemischten Salat, folgte ein kurzes Spiel bei dem die Frauen gegen die Männer antraten. Die vier Frauen bewiesen eine enorme Geschwindigkeit beim richtig Stehen und Drehen, damit die umgehängten Buchstaben das gewünschte Wort ergaben. Die Männer kamen bloss zu einem Ehrenpunkt.

Ein Traum von einem Essen, ein Laien-Theater und ein Tanz
Mit dem Hauptgang wurde es still im Saal. Alles waren mit dem Schweinsfilet, den drei Saucen, zwei Beilagen und dem Gemüsebouquet beschäftigt. Der Nachschlag fiel ebenfalls nicht zu knapp aus, so dass alle gesättigt an das Highlight herangehen konnten. Alle Gäste erhielten per Los eine Schauspielrolle zugeteilt. Tätschmeister Dave erzählte nun eine Geschichte um ein Königspaar und deren Tochter „Paul“. Nach dramatischen und total witzigen 4 Akten mit Rittern, knarrenden Eichen, einem Wildschwein und mit flexiblem Vorhang folgte im 5. Akt das Finale: die Tochter wurde vom Prinzen gerettet und das überglückliche Königspaar Daniela und Dominik begann umkreist vom ganzen „Volk“ im Kerzenlicht zu tanzen. Ein ganz origineller Weg, um den Hochzeitstanz einzuläuten.

Hochzeitstorte und Spiegel
Das Tanzen wurde durch die fortgeschrittene Stunde und das bereits aufgebaute Dessertbuffet wieder unterbrochen. Vor dem Anschneiden der Hochzeitstorte richtete das Brautpaar einige Dankesworte an die Gäste und besonders an die Trauzeugen und Tätschmeister. Die gestalteten Kacheln wurden nun rund um einen Spiegel geklebt, so dass ein kleines Kunstwerk als Geschenk für das neue Paar entstand. Es folgte die Verteilung der Hochzeitstorte und die Eröffnung des Dessertbuffets.

Gemütlicher Ausklang
Trotz etwas stimmigerer Musik wagte sich niemand auf die Tanzfläche. Die vielen Gespräche an den Tischen waren interessanter. Mit Kaffee und Schnäpsen klang der Abend ganz langsam aus und so wars schon bald kurz vor 4 Uhr. Einige Gäste machten sich noch auf den Heimweg, ein Grüppchen verschob sich nur über die Strasse ins Hotel. - Ruhe kehrte in Gisikon-Root ein.

Die Überraschung zu Hause
Am nächsten Morgen fanden sich alle Gebliebenen zum Morgenessen zusammen und kurz vor 12 Uhr folgte der Rückweg. Das Hochzeitspaar machte sich gespannt auf den Weg ins eigene Heim. „Kommen wir überhaupt rein?“ „Wird noch irgendetwas an seinem ursprünglichen Platz sein?“ schoss es den beiden durch den Kopf. Die Eingangstüre wurde langsam geöffnet, man schritt vorsichtig ins Wohnzimmer und erblickte – ein Bett, Nachttische, rundherum verstreute Rechaud-Kerzen und dahinter die Wand; die weisse Wand verziert mit einem Riesenherzen, Just-Married-Schriftzug und ein „dezenter“ Hinweis auf den Turnverein Obfelden. Man darf ruhig von einem kleinen Kunstwerk reden, das sicher noch einige Zeit stehenbleiben wird.

Danke
Das Brautpaar kehrte am Sonntag nochmals nach Gisikon-Root zurück, um einiges abzuholen und die Geschenke mitzunehmen. Unterdessen ist alles gesichtet und es bleiben vom gestrigen Tage Tausende Eindrücke, die es noch zu fassen gilt; Freunde, Nachbarn, Tanten, Onkeln, Arbeitskollegen, Cousinen, Eltern waren zu Gast, viele Weisheiten gesprochen und gehört und noch viel mehr erlebt.

Vielen Dank euch allen, dass wir diesen Tag mit euch verbringen durften. Er wird uns mit all den Erlebnissen ein Leben lang in Erinnerung bleiben.

Danke!

Und für die offiziellen Fotos schaut doch nächste Woche nochmals vorbei!

Teil 1 lesen


(03.09.2012 / Counter: 3063)

Teil 1: Foto-Shooting, Trauung und Apéro
von Dominik

Wie schon festgehalten, ging es um 8 Uhr los. Bis um 11 Uhr waren neben Dominik, Daniela und Anita auch die Eltern Hagen, Visagistin Natalie und unsere Fotografin Romy sowie Trauzeuge Urs anwesend, was unser Wohnung in eine Art Ameisenhaufen verwandelte.

Etwas Verspätung
Eine Kleiderpanne beim Brautkleid beschäftige dann die anwesenden 4 Frauen, während die Männer im Wohnzimmer auf das Fotoshooting warteten. Mit Verspätung konnte um 11.30 Uhr begonnen werden. Das Brautpaar und die Trauzeugen wurden um und in der Kirche fotografiert und dies in geschätzten Hundert Variationen. Dank Romys Gemüt wurde der Dauerregen rundherum immer weniger ein Thema und immer spannendere Posen darunter auch von ihr so genannte Lümmel-Fotos kamen zum Zug. Eine letzte Session passierte noch zu Hause auf dem Sofa.

Die Trauung
Danach verschob sich die ganze Gesellschaft wieder in Richtung Kirche. Daniela noch versteckt vor den Gästen und Dominik am Begrüssen und ein wenig am Organisieren. Um 14 Uhr begann der Trau-Gottesdienst. Eindrückliche Worte, schön gewählte Lieder live von Alice Heer gesungen und zwei kurze Wortbeiträge (Ja und Ja) des Brautpaars umrahmten das Geschehen. Am Ende stand das Brautpaar auf und lief Richtung Ausgang. „Wird es für den Gang zum Apéro hinüber noch regnen?“ war die bange Frage die einander gestellt wurde. - Nein, es war trocken, immerhin.

Köstlichkeiten
Die Gäste folgten dem Brautpaar zum Apéro in den Singsaal Chilefeld und so langsam füllte sich der Saal mit den etwa 170 Personen. Die Helferinnen der Damenriege versorgten gleich alle Gäste mit etwas Flüssigem. Das grosse Buffet konnte bestaunt werden: Sandwiches, Küchlein, Gebäck, Apfeltorten, Schinkengipfeli und weitere Köstlichkeiten waren zum Greifen nah.
Dominik eröffnete dann sogleich den Apéro, gönnte sich mit Daniela zusammen einen Schluck Weisswein und schon ging es für die Beiden mit den Gratulationen los. Etwas mehr als ein Danke und „schön seit ihr hier“ lag für die Gratulierenden nicht drin. Fast eine Stunde lang wurde ununterbrochen gratuliert. Die anschliessende Verschnaufpause währte nicht lang; es folgten verschiedenste Gruppenfotos. Abschliessend versuchten draussen unter dem Vordach alle Anwesenden auf ein Foto zu kommen. Ob das gelang, erfahren wir später in dieser Woche, wenn die Fotos da sind.

Scherben bringen Glück
Es folgte das obligate Spiel vom Turnverein, Braut gegen Bräutigam. Dank vom Publikum beeinflussten Regeln konnte Daniela den Unihockey-Slalom für sich entscheiden. Beim folgenden Badmintonspiel (Badminton gegen Ping-Pong-Schläger) mit einem leicht parteiischen Netz konnte ebenfalls Daniela gewinnen. Den Vogel bzw. anderes wurde bei der letzten Disziplin, dem Kugelstossen, abgeschossen. Dominik gab sich alle Mühe mit dem trainierten Ablauf die Kugel soweit wie möglich zu stossen. Wie vorab kundgetan, führte die ideale Flugbahn direkt unter die Decke. Dominik traf zielgenau die Lampe an der Decke, die in alle Richtungen zersplitterte; Scherben sollen ja bekanntlich Glück bringen. Spielleiter Mirco wertete den Versuch als Fehler und erklärte Daniela zur Siegerin des Wettkampfes.

Brautstrauss-Wurf auf Schwestern
Zurück im Innern des Saals folgte der Brautstrauss-Wurf. Nach vier Anläufen (für die Fotografin) landete der Strauss in hohem Bogen zwischen den Schwestern (Dominiks und Danielas). Eigentlich schon überwältigt vom grossen Ansturm folgte gleich die nächste Überraschung für das Brautpaar; ein gelb-rotes Gefährt mit berühmten Hupton und mehreren Sitzen fuhr draussen vor. Das fast 65-jährige Nostalgie-Postauto (Video) mit über einer Million Kilometer brachte die Frischvermählten und weitere Gäste zum nächsten Ziel.

Fortsetzung im zweiten Teil


(02.09.2012 / Counter: 1832)

Heute
von Dominik

Jetzt ist der da. Fast ein 1 Jahr dauerten die Vorbereitungen auf den heutigen Tag. Um 8 Uhr begann das Frisieren und Schminken für die Dame, etwas länger liegen bleiben konnte der Herr. Regenschirme, Pellerinen und heisser Punch sind für diesen Wintertag vorbereitet. :-) Es bleibt die Hoffnung auf die eine oder andere Regenpause, aber wir sind ja mehrheitlich drinnen, ob in der Kirche, im Singsaal für den Apéro oder für das Hochzeitsmahl.

Wir freuen uns auf einen einmaligen Tag mit euch!
(01.09.2012 / Counter: 568)

Wir freuen uns!
von Dominik

Gestern hatten ich und Daniela nochmals einen freien Tag an dem wir die letzten Details für unseren grossen Tag planten. Heute besprachen wir die kirchliche Trauung mit unserer Pfarrerin, was die ganze Geschichte doch sehr greifbar macht und schon für ein Kribbeln im Bauch gesorgt hat. "Wer läuft wann wie in die Kirche?", "Welche Personen nehmen wo Platz?" waren Fragen die diskutiert wurden.

Daniela konnte endlich ihr angepasstes Brautkleid in Empfang nehmen. Ganz so begeistert wie zu Beginn von der Zauberbraut sind wir nicht mehr und würden den Laden nur noch bedingt weiterempfehlen. Am Sonntag folgt nochmals eine kurze Sitzung mit den Trauzeugen und Tätschmeistern und spätestens dann ist die Hochzeit schon in nächster Nähe.

Und dank unserer frühzeitigen Vorbereitung haben wir jetzt auch noch Zeit uns richtig auf das Fest zu freuen. Wir freuen uns auf euch!
(23.08.2012 / Counter: 468)

Zivile Trauung
von Dominik

Mit genügendem Vorsprung zur kirchlichen Hochzeit, fand am 10. August 2012 die zivile Trauung statt. Zusammen mit den beiden Familien wurde auf dem Zivilstandsamt in Affoltern geheiratet.

Bei strahlendem Sonnenschein, mit schönen Worten an das Brautpaar und unter den Klängen Ihres Lieblingsliedes wurden Ringe und Küsse ausgetauscht. Nach insgesamt 5 Unterschriften des Brautpaares, der Trauzeugen und der Standesbeamtin stand dem Eheglück auch rechtlich nichts mehr im Wege.

Auf dem Gemeindeplatz folgten die obligaten Fotos mit der Familie und dem Brautpaar. Danach folgte das für die Gäste noch nicht preisgegebene Programm; Ziel war nun Meisterschwanden am Hallwilersee. Ein Apéro auf dem Schiff erwartete die Gesellschaft.

Die Zeit auf dem Schiff ging dann in aller Eile vorbei. Es gab zu knappern und zu trinken und jede Menge Möglichkeiten weitere Fotos zu schiessen. Das Brautpaar zeigte sich dabei ganz klassisch; weisses, schulterfreies Kleid bei Daniela, schwarzer Anzug mit weissem Hemd und Gilet bei Dominik.

Das Schiff teilten wir mit einer anderen Hochzeitsgesellschaft und wie der Zufall so spielen kann, heiratete dort eine ehemalige Kollegin von Daniela. Sie hatten sich seit dem 10. Schuljahr, das heisst seit 13 Jahren nicht mehr gesehen. Die Rundfahrt endete danach kurz vor 18 Uhr wieder in Meisterschwanden.

Weiter ging es nach Geltwil. Beim Restaurant Strebel gab es wunderbare Aussichten von Obfelden bis zum Zugersee. Danach startete mit einem grünen Salat das Essen für die hungrige Schar. Spontan entstand nach der Vorspeise ein Fotoshooting auf dem nahen Spielplatz, das ganz interessante Bilder hervorbrachte.

Mit dem Hauptgang wurde es heiss: ein heisser Stein mit drei Fleischstücken, Gemüse, Saucen und Kräuterbutter wurde serviert. Dazu gab es Beilagen und einen feinen Tropfen Rosé. Dank dem eigenen Grill konnte gemütlich und in eigenem Tempo gespiesen werden.

Ausklingend folgten Kaffees und Desserts. Bald waren alle ziemlich müde und so konnte der Abend langsam abgeschlossen werden. Vielen Dank für das tolle Fest! Die Hauptprobe für das grosse Fest am 1. September ist mehr als gelungen.

Die Fotos
(11.08.2012 / Counter: 655)

Das Hochzeitsmenü
von Dominik

Wir verraten an dieser Stelle noch nicht was es zum Essen gibt, aber wir zeigen mal was es nicht gibt. Die nicht gewählten Varianten des Menüs sind auf dem Bild zu sehen.

Beim Testessen von letzter Woche waren Dominik + Daniela verstärkt von den jeweiligen Eltern am Menü auswählen. Pro Gang waren drei Varianten vorgesehen und so wurde jeweils nach ein paar Bissen der Teller herumgereicht, so dass jeder und jede mal probieren konnte.

Daneben gab es mehrere Flaschen Wein zu probieren und auszuwählen. Nach etwas mehr als 3 Stunden hatten wir die Auswahl mehr oder weniger bestimmt und durften uns, wenn auch schon mit vollen Mägen, auf ein Dessert freuen.

Einen Blick in den Saal und auch erste Versuche mit der Tischdekoration unternahmen wir auch noch an diesem schönen Sommerabend auf der Terrasse des Restaurants.

Nach dem gelungenen Abend ging es mit dem 6-plätzigen Auto der Familie Hagen zurück, zuerst nach Obfelden und danach nach Wetzikon. Dankeschön fürs Fahren!
(02.08.2012 / Counter: 362)

Kleideranpassung auch bei mir
von Daniela

Letzte Woche bekam ich das schon lange erhoffte Telefon, mein Brautkleid ist im Geschäft angekommen. Endlich durfte ich es nochmals anprobieren, weis ich eigentlich noch wie es aussieht?

Ich hatte am gleichen Tag wie Dominik für seinen Anzug die Anprobe, nur ca. 30min früher. Auch dieses Mal waren meine Schwester und Angi, meine beste Freundin, mit dabei. Wir mussten gut aufpassen, dass Dominik mich nicht zu früh im Brautkleid sehen konnte. Er wurde deshalb im Ladenlokal direkt nach seinem Eintreffen aufgehalten, bis ich das Kleid wieder ausgezogen hatte.

Das Kleid musste nur noch wenig eingenommen werden und die Länge war noch nicht passend. Ich fühlte mich aber sofort wieder richtig wohl und freue mich sehr, das Kleid an der Hochzeit den ganzen Tag tragen zu können.
(17.07.2012 / Counter: 392)

Formelle Vorbereitungen und Kleideranpassungen
von Dominik

Nach dem Dominik die Hochzeit seiner Schwester Sarah über die Bühne gebracht hat, war auch wieder Zeit um das eigene grosse Fest weiter zu planen.

So folgte ein gemeinsamer Besuch auf dem Standesamt; das nennt sich Ehevorbereitung, kostet ein Vermögen und dauert knappe 20 Minuten. Man füllt je ein Formular aus (die ebenfalls verrechnet werden), bestätigt dass man weder adoptiert, noch schon mal verheiratet war und ob man an der zivilen Trauung ein Lied abspielen möchte.
Nach einem kurzen Blick ins Trauzimmer ist die Ehevorbereitung abgeschlossen und man ist einige Hundert Franken ärmer.

Auch letzte Woche konnte Dominik seinen nun massgeschneiderten Anzug in Empfang nehmen. Daniela probierte vorher im gleichen Laden das Brautkleid an und wird nicht ganz rechtzeitig fertig. So wurde Dominik dann von der ebenfalls anwesenden Schwester von Daniela sofort beim Betreten des Geschäftes aufgehalten, damit ja kein Blick auf Daniela fallen konnte. Das hat soweit aber geklappt und die Tradition bleibt gewährt.

Ansonsten gingen auch die Vorbereitungen für die zivile Trauung weiter. So dürfen sich diese Gäste auf einige Überraschungen und ein feines Abendessen freuen.
Und das Hochzeitspaar freut sich jetzt schon auf die Flitterwochen. Neben Flug und Kreuzfahrt ist jetzt auch das fehlende Hotel in New York gebucht und somit alles unter Dach und Fach für die 3 Wochen im Oktober.
(14.07.2012 / Counter: 516)

Papierkram im doppelten Sinne
von Dominik

Daniela hat die Bastelarbeiten in den Angriff genommen, damit dann auch alle Gäste an der Hochzeit erkennbar sind. Ganz dem Motto "Sonnenblumen" entsprechend, gibt es gelb-braune Basteleien.

Aber auch anderer Papierkram gehört erledigt. So muss für die zivile Trauung bewiesen werden, dass wir beide in Obfelden wohnen. Dabei genügt natürlich nicht ein Blick ins Telefonbuch, nein das muss amtlich und kostenpflichtig bestätigt werden.

Währenddem kämpfte Dominik noch mit dieser Webseite. Spam-Versender hatten die Wunschliste entdeckt und deckten uns mit Geschenken in Form von Links auf alle möglichen anderen Webseiten ein. Dank einer nun zu beantwortenden Anti-Spam-Frage hat sich dieser Sturm wieder gelegt.
(24.06.2012 / Counter: 436)

Die Planung läuft
von Dominik

Letzte Woche starteten wir mit einer Sitzung die genauere Planung. Mit dabei waren die Trauzeugen Anita Hagen und Urs Hutmacher sowie die beiden Tätschmeister Davide Anderegg und Ramona Stierli.

Wie von den meisten erwarteten, gab Dominik gleich einen Zeitplan mit den wichtigsten Punkten ab. Auch die Gästeliste wurde gezeigt.

Der eine oder andere Wunsch vom Brautpaar wurde geäussert und der Tag im Detail durchgesprochen: Wann geht es los? Wo kann parkiert werden? Was läuft am Abend? Undsoweiter.

Nach der einstündigen Sitzung war wieder einiges mehr für den Hochzeitstag organisiert.
(07.06.2012 / Counter: 651)

Dominiks Anzug und die Ringe
von Dominik

Heute besuchten wir zuerst die Zauberbraut-Filiale in Zürich. Dort war es das Ziel Dominik einzukleiden.

Nach einem gestreiften Anzug ging es zu einem glänzenden, noch etwas edleren Variante und von dort zu einem speziellen, leicht rötlichen Anzug. Dort war dann aber wieder fertig und es ging zurück zum Glänzenden. So war der Entscheid eigentlich gefallen.

Doch weitere Fragen tauchten auf: was wird darunter getragen? Das creme-farbene Hemd war gesetzt, doch welches Gillet darüber? Ausgefallen mit wildem Muster, oder das Rötliche, das Dunkelbraune oder nur eine Krawatte. Wie sieht es mit Jacket aus, wie ohne? Trotzdem war dann nach einer guten Stunde alles unter Dach und Fach.

Weiter ging die Fahrt nach Wädenswil zu "1,2,3, Gold". Einem speziellen Trauringladen inmitten einem Wohnquartier. Die Auswahl war beeindruckend und dementsprechend fanden sich 5 Paare in der engeren Auswahl. Die Entscheidung fiel dann doch schnell, was Dominik noch etwas Kopfzerbrechen verursachte war die Karat-Frage und der Gesamtpreis. Aber wie das bei allen Hochzeitsvorbereitungen so tönt, war hier auch das Motto: "Man heiratet nur einmal".

So sind wir jetzt Kleider- und Ringmässig bereit für den grossen Tag im September.
(09.05.2012 / Counter: 301)

Vorbereitungen für den Versand
von Dominik

Nach dem die Hochzeitskarten nun online gedruckt wurden und rechtzeitig bei uns eingetroffen sind, haben nun auch die Kuverts ihren Weg nach Obfelden gefunden. Die ersten Kuverts sind nun adressiert und werden schon bald verteilt.
(18.04.2012 / Counter: 456)

Die Webseite ist bereit!
von Dominik

Dank zwei freien Tagen von Dominik ist die Webseite nun bereit. Die Geschenke-Seite ist fertig programmiert, einige Einblicke in unser Leben sind mit der Slideshow geschaffen und auch alle Informationen zur Hochzeit sind aufgeschaltet.

Auch in diesen Tagen sind unsere Hochzeitskarten in den Druck gegangen und werden schon bald versendet werden.
(02.04.2012 / Counter: 429)

Die Webseite nimmt Form an
von Dominik

Mit dem Design der Einladung kamen Dominik auch neue Ideen für die Webseite. Und so folgte das Unvermeidliche. Der erste Wurf der Seite wurde gelöscht und diese neue Seite entstand.

Dies gleich zusammen mit der programmierten Geschenkeseite und weiteren Informationen zur Hochzeit.
(19.03.2012 / Counter: 433)

Brautkleid gesucht und gefunden
von Daniela

Daniela, Anita und Freundin Angi suchten in einem kleinen Geschäft namens Zauberbraut das passende Hochzeitskleid. Wir verbrachten ca. zwei Stunden im Laden. In dieser Zeit durfte ich in mehrere schöne, glitzernde Brautkleider steigen. Es fühlte sich jedes Mal sehr speziell und wunderbar an. Ich kam mir wirklich wie eine Prinzessin vor. Nach längerem hin und her hatte ich zwei Favoriten, die ich dann mehrmals anzog und mich im Spiegel betrachtete. Dank den Ideen und Anregungen von Anita und Angi konnte ich mich dann für ein Kleid entscheiden. Dazu folgte noch die Auswahl von Schuhen, Schmuck und einem Schleier, also das ganze Outfit. Um halb 5 konnten wir den Laden glücklich und zufrieden verlassen. Die Hochzeit kann schon fast kommen. Fehlt noch Dominiks Kleidung.
(17.02.2012 / Counter: 569)

Schnelle Entscheidung war nötig
von Dominik

Da unser Hochzeitsdatum auch bei anderen Paaren beliebt ist, wurden wir von unserem Restaurant kurzfristig für die definitive Zusage angefragt. Ansonsten würde unser Termin andersweitig vergeben. So gingen wir kurzerhand nochmals Essen und lernten auch den Chef persönlich kennen. Ein ehemaliger Gault Millau Koch, der jetzt seit 16 Jahren dort wirtet, zeigte uns das ganze Restaurant, besprach mit uns Menüvorschläge und gab uns viele Tipps. So konnten wir dann am Ende des Abends mit gutem Gewissen zusagen und so wieder einen Punkt abhaken.
(15.02.2012 / Counter: 425)

Viele Eindrücke an der Hochzeitsmesse
von Dominik

Wir besuchten heute die Hochzeitsmesse in Zürich. Dabei wird das Thema Hochzeit ziemlich umfassend dargeboten; Brautmode, Ringe, Restaurants, Apéros, Unterhaltung, Limousinenservice und Flitterwochen. Auch eine Modeschau war zu sehen mit Models für Sie und Ihn, aber auch für die “Hochzeit zu dritt”, mit Kleidern für die schwangere Braut. Als Paar wurde man vor allem in den Morgenstunden regelrecht umworben. Da ein Gutschein, dort ein Prospekt und jeweils die besten Wünsche für den grossen Tag. So ganz sicher, was wir davon mitnehmen sollen, wissen wir noch nicht. Auch kam es Dominik ziemlich kommerzialisiert vor, das ganze Hochzeitsfest. Aber ja, das scheint es bei den vielen Heiratswilligen auch schon etwas zu sein.
(08.01.2012 / Counter: 91)

Es beginnt mit der Suche nach einem Restaurant
von Dominik

Nach vielen Gedanken und Tipps von allen Seiten waren wir vergangenen Sonntag in einem Restaurant zu Besuch. Wir wollten wissen, wie das Essen und der Service so ist. Weil man nun vom einfachen Gast fast zum Restaurant-Kritiker mutierte, war es ganz unterhaltsam; jede Unachtsamkeit wurde beobachtet und die beiden Menüs auch gegenseitig probiert. zum Restaurant-Kritiker mutiert Abschliessend fragten wir nach dem Saal und inspizierten diesen ebenfalls. Alles in allem war das ein gelungener Abend. Wo das Restaurant ist, soll hier mal noch nicht verraten sein, aber es ist definitiv eines der Favoriten. Und hier noch ein Bild unseres Essens
(21.12.2011 / Counter: 116)

Willkommen
von Dominik

Noch sind es über 250 Tage bis zur Hochzeit, aber Termin und ungefährer Ablauf haben wir einigermassen im Kopf. Es folgen in den nächsten Wochen wohl ein oder zwei Testessen in möglichen Restaurants und weitere Gedanken über das Rahmenprogramm.

…noch über 250 Tage…

Auch eine Hochzeitsreise wäre angedacht, doch sind mit Dominiks Stundenplan und Danielas bereits eingereichten Ferien diese momentan noch etwas schwierig zu planen, den das Ziele wäre diese gemeinsam anzutreten.
(18.12.2011 / Counter: 45)

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